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31. August 2020

Sonderstipendien für Kunst- und Kulturschaffende im Bereich der Bildendenden und Darstellenden Kunst, der Musik und der Literatur

Das Land Ber­lin rich­tet ein Son­dersti­pen­dium für Künstler*innen sämt­li­cher o. g. Berei­che aus. Von Vor­teil ist eine Mit­glied­schaft in der Künst­ler­so­zi­al­kasse. Die Bewer­bung beginnt am 31. August und endet am 11. Sep­tem­ber.

https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.979678.php

Weitere Hilfsmaßnahmen

Aktu­elle Infor­ma­tio­nen zu den staat­li­chen För­de­run­gen des Lan­des Ber­lin für Betrof­fene aus der Kul­tur und Krea­tiv­wirt­schaft fin­den sich auf der Son­der­seite Corona Virus der Ber­li­ner Senats­ver­wal­tung für Kul­tur und Europa

https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/

16. April 2020

Das Land Ber­lin hat seine Sofort­hilfe von 5.000,00 € inzwi­schen ein­ge­stellt. Wer zu spät kam, hat nun das Nach­se­hen.  Ein Ber­li­ner Unter­neh­mer, der in der Corona-Krise hel­fen und anonym blei­ben möchte, bie­tet nun finan­zi­elle Unter­stüt­zung von bis zu 5.000,00 € an, wirk­lich groß­ar­tig und beein­dru­ckend ! Die Initia­tive wird vom Ber­li­ner Rund­funk unter­stützt. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu erhal­ten Sie über den grü­nen Bal­ken.

MIT HITS + HERZ FÜR BERLIN — DAS CORONA-SOFORTHILFEPROGRAMM EINES BERLINER UNNTERNEHMERS mit Unterstützung des Berliner Rundfunks [ Mehr… ] 

27. März 2020

Hier infor­mie­ren wir Sie über die Maß­nah­men und Hil­fen, die von der öffent­li­chen Hand lan­ciert und ver­ab­schie­det wer­den, um die wirt­schaft­li­chen Schä­den in Folge der Corona-Krise zu redu­zie­ren. Es wur­den ver­mut­lich sinn­volle Sofort-Pakte und Unter­stüt­zungs­hil­fen ent­wi­ckelt, mit dem Ziel, dass die Wirt­schaft­lich­keit von Selb­stän­di­gen und Unter­neh­mer erhal­ten bleibt.

Hilfspaket Bund und Länder, Zuschüsse für Solo-Selbständige, Kleinst- und Kleinunternehmer

Es sol­len sowohl von Sei­ten des Bun­des als auch der ein­zel­nen Län­der finan­zi­elle Zuschüsse zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, die nicht zurück­ge­zahlt wer­den müs­sen. Es wird unter­schie­den zwi­schen einer Unter­stüt­zung die betrieb­li­chen Mit­tel betref­fend und zur Siche­rung des Lebens­un­ter­hal­tes, die Selb­stän­di­gen bereits über ALG II gewähr­leis­tet wird. Selb­stän­dige, die im Zuge der Corona-Krise ALG II zur Siche­rung ihres Lebens­un­ter­hal­tes bean­tra­gen müs­sen, wer­den zeit­lich befris­tet in den Vor­zug eines schnel­le­ren Ver­fah­rens und von bes­se­ren Kon­di­tio­nen kom­men. Bei­spiels­weise wird die finan­zi­elle Deckung der eigent­li­chen Miete und nicht des ansons­ten nur ange­mes­se­nen Bedarfs abge­si­chert. Auch vor­han­dene Rück­la­gen müs­sen nicht zuerst — ange­sichts eines nur zuläs­si­gen Schon­ver­mö­gens — auf­ge­braucht wer­den. Unab­hän­gig und zusätz­lich zum ALG II, das nicht in jedem Fall not­wen­dig und sinn­voll ist, wer­den betrieb­li­che Zuschüsse von Land und Bund zur Ver­fü­gung gestellt. Die Lan­des­hil­fen kön­nen neben den Bun­des­hil­fen in Anspruch genom­men wer­den, solange keine Über­kom­pen­sa­tion erfolgt, dies wird jeden­falls zur Zeit behaup­tet. Die Ent­würfe der Hilfs­pa­kete machen einen guten Ein­druck und schei­nen seine Ver­spre­chun­gen der erleich­ter­ten und schnel­len Zugangs­weise zu hal­ten. Soweit erkenn­bar wird außer­dem fol­gen­des ein­ge­löst: soziale Absi­che­rung der vor­han­de­nen Unter­kunfts­kos­ten, der Kran­ken­ver­si­che­rung, des Bedarfs an Betriebs­mit­teln in Höhe von 9000 € (Bund) bzw. 5000 € (Land Ber­lin) trotzt Ein­nah­men­ver­luste, um wei­ter­hin wirt­schaft­lich ope­rie­ren zu kön­nen. Der­zeit lie­gen die Beschlüsse noch nicht vor, aus denen die Vor­aus­set­zun­gen und Kon­di­tio­nen ent­nom­men wer­den kön­nen. Im Laufe der Woche wer­den diese ver­ab­schie­det und wir wer­den auf unse­rer Seite dar­auf ein­ge­hen.

Mitwirkung an den Aktionen der Berufsverbände zur Erfassung der finanziellen Verluste

Wenn Sie selbst betrof­fen sind, bitte betei­li­gen Sie sich an den Maß­nah­men der Berufs­ver­bände der ver­schie­de­nen Berei­che der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft und tei­len Sie dem Berufs­ver­band Ihrer Bran­che mit, wel­che Ver­luste bereits ein­ge­tre­ten sind oder ein­tre­ten wer­den, so dass die Kata­stro­phe gegen­über der Poli­tik trans­pa­rent gemacht wer­den kann.  

Liquiditätshilfen, zinsloses Darlehen/kein Zuschuss

Für Unter­neh­men, die mit höhe­ren Ein­nah­men­ver­lus­ten zu rech­nen haben, bie­tet der Bund Liqui­di­täts­hil­fen an. Es han­delt sich um ein För­der­pro­gramm, das über die IBB bereits umge­setzt wurde, indes nun im Zuge der Corona Krise wesent­lich ver­bes­sert wurde, sowohl hin­sicht­lich der Antrag­stel­lung als auch der Kon­di­tio­nen mit einem zins­lo­sen Dar­le­hen bis zu einer Höhe von 500.000,00 EUR und einer Lauf­zeit von 2 Jah­ren, in Aus­nah­me­fäl­len bis zu 2,5 Mio. EUR (Zins­satz 4,0% p.a. bis auf Wei­te­res wegen EU-Vor­ga­ben — Bund und Land arbei­ten an der Aus­set­zung). Die Antrags­stel­lung erfolgt über die Inves­ti­ti­ons­bank Ber­lin > > >

Entschädigung bei Verdienstausfall durch Tätigkeitsverbot

Selb­stän­dige und Frei­be­ruf­ler wie Arbeit­neh­mer, die auf­grund des Coro­na­vi­rus einem beruf­li­chen Tätig­keits­ver­bot unter­lie­gen oder bei denen Qua­ran­täne ange­ord­net wurde und dadurch einen Ver­dienst­aus­fall erlei­den, kön­nen nach § 56 des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes (IfSG) eine Ent­schä­di­gung erhal­ten. Vor­aus­se­tung ist ein die Per­son betref­fen­der Bescheid des Gesund­heits­am­tes zum per­sön­li­chen Tätig­keits­ver­bot oder zur ange­ord­ne­ten Qua­ran­täne und ein Ver­dienst­aus­fall. Erstat­tet wird zum einen der Ver­dienst­aus­fall für einen Zeit­raum von sechs Wochen, wobei bei Selb­stän­di­gen zur Berech­nung ein Zwölf­tel des Gewinns nach den Vor­schrif­ten des Ein­kom­mens­steu­er­rechts aus der ent­schä­di­gungs­pflich­ti­gen Tätig­keit zugrunde gelegt wird. Dar­über hin­aus kön­nen Auf­wen­dun­gen für die pri­vate soziale Siche­rung gemäß § 58 IfSG gel­tend gemacht wer­den. Die Antrags­stel­lung erfolgt über den Ber­li­ner Senat für Finan­zen > > >

Wertvolle Informationen erhalten durch den Newsletter des Deutschen Kulturrats

Wir emp­feh­len Ihnen den News­let­ter “Corona ver­sus Kul­tur” des Deut­schen Kul­tur­rats zu abon­nie­ren, der lau­fend über die Neue­run­gen unter­rich­tet. Er ent­hält neben Mel­dun­gen aus Ver­bän­den und von Maß­nah­men der Län­der auch einige Tipps, was bereits pas­siert, was Künst­le­rin­nen und Künst­ler oder Unter­neh­men der Kul­tur- und Krea­tiv­wirt­schaft jetzt tun kön­nen. Ebenso fin­den Sie einige gute Nach­rich­ten, was aus dem Kul­tur- und Medi­en­be­reich für den Kul­tur- und Medi­en­be­reich bereits geschieht. News­let­ter abon­nie­ren, siehe auf der Start­seite https://www.kulturrat.de/ wei­ter unten 

Wertvolle Informationen erhalten durch den Newsletter des Verbands der Gründer und Selbständigen Deutschland e.V. (VGDS)

Auch der VGDS infor­miert über sei­nen News­let­ter zu den lau­fen­den Ent­wick­lun­gen wie staat­li­chen Finanz­hil­fen für Selb­stän­dige in Folge der Corana-Krise, der über die fol­gende Seite abon­niert wer­den kann: kos­ten­los als VGSD-Com­mu­nity-Mit­glied anmel­den

Wichtige Informationen für Berliner auf der Seite der Senatsveraltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Die ein­zel­nen Bun­des­län­der ent­wi­ckeln eigene Maß­nah­men und Hilfs­pa­kete für die Wir­schaft, auch für Solo-Selb­stän­dige und Frei­be­ruf­ler. Der Ber­li­ner Senat plant ein eige­nes Lan­des­pro­gramm, mit dem der Ber­li­ner Krea­tiv­wirt­schaft ange­sichts dro­hen­der Umsatz­ver­luste wegen der Corona-Pan­de­mie gehol­fen wer­den soll. Der Regie­rende Bür­ger­meis­ter Michael Mül­ler plant, Solo-Selbst­stän­dige mit einem ein­ma­li­gen, unbü­ro­kra­ti­schen Zuschuss von 15 000 Euro zu unter­stüt­zen. Die­ses Vor­ha­ben wird so lei­der nicht rea­li­siert. Es han­delt sich um 5 000 Euro. Nähe­res dazu dürf­ten in den nächs­ten Tagen auf den Sei­ten der Senats­ver­wal­tung unter Aku­tel­les bekannt gege­ben wer­den, siehe: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/


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